Volltext: Die 95 Thesen Dr. Martin Luthers

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Stimmen der Sadchpreſſe : 
„30 überaus groß au<h die Literatur auf dem Gebiete des 
R.-U. ſein mag, etwas derartiges, wie die Bauſteine und 
Quellenhefte gibt es ſonſt nicht mehr. 
Prof. O. Niebergall, Theol, Lit.-Ztg. 1916. 
»3hH konne kein religionspädagogiſ<hes Werk, das 
dieſem irgend wie an die Seite zu ſtellen wäre, weder 
was das Siel, no< die Methode betrifft. 
Oberl. Koppermann, Höh. Mäd<henſchule 1916, 23. 
„Es find Meiſterſtü>e der Unterritskunſt. Sie wollen 
dem Gedanken der Arbeitsſ<ule gere<ht werden.“ ' 
Schulrat Kabiſ< T, Theol. Lit.-Ztg. 1913, 11. 
„Don gleichem Willen zur Tat, von gleicher innerlicher 
Sühlung mit dem religiöſen Seelenleben der Jugend ſind die Bau- 
ſteine und Quellenhefte erfüllt. I< halte ſie für das Beſte, 
was au bHilfsmitteln für die Praxris ſeit lange er- 
ſ<ienen iſt. Dieſe Heft<hen ſind S<hrittmader.* 
Dir. Richert. Monatsſ<r. f. höh. Shulen XY. 
„Es handelt ſid um ein Rovum, ein wirklid eigen- 
artiges Werk, eine mit nict alltäglichen Mitteln unter- 
nommene, groß angelegte Ardeit.“ 
Dir. Spanuth, Monatz3bl.f. den R.-U., 1912, XIl. 
„Die „Bauſteine“ ſind eine der originellſten und wert- 
vollſten Leiſtungen der neueren Religionspädagogik“ 
Prof. Schuſter, Theol. Rundſchau XIX, 10/11. 
„Die „Bauſteine“ gehören zu dem Beſten, was ſeither 
an Handreichung für die Dorbereitung auf den Relig.-Unt. ge- 
ſHrieben wurde." Die Volksſchule XU, 8. 
„20 wird alſo heute an manchen Orten im Rel.:Unt. unter- 
richtet; alles Langweilige, Tote, Rraftloſe gehört nicht mehr dazu.“ 
Die Gemeinde, Frankfurt a. M. 1916, 26. 
„Es tut wirkli wohl, wenn man in den Religionsbüchern 
endlich einmal neue und nicht die ausgetretenen Wege der 
ſ<reFlich gehäuften Präparationen vorfindet." 
| Leipziger Lehrerztg. XXIll, 16- 
„Dieſe pädagogiſ<-pſy<hologiſ<e Methode wird ge- 
ſunderweiſe langſam in die vorderſte Stelle in der 
Methodik rüden.“ Ev. Kir<enblatt 1914, 2. 
„Ausgezeichnete Hilfsmittel für einen die Selbſt- 
tätigkeit des Schülers in Anſpruch nehmenden Rel.-Unt.“ 
S<hle3w.-Holſt. Kir<henblatt, Lit. Beilg. 
„Wer in dem Bereiche des Rel.-Unt. die Sorderungen 
der Seit und das Sc<haffen der Gegenwart beachten 
will, darf an dieſen Heften nict vorbeigehen." 
| | Bremer Schulblatt 1914, 5. 
„Der Lehrer verdankt dieſen kleinen Heften mehr An- 
regung als manden didleibigen Präparationswerken. 
Hannoverſ<e S<ulztg.1912. 
„Dieſe Sammlung kann nicht ſtark und oft genug emp- 
fohlen werden.“ Traub3 Chr. Freiheit 1913, 30. 
„Die Hefte ſind berufen, große Sörderung und tiefe 
Sreude zu bringen." Südd, Bl. für Kirche und Chriſtentum, 1913, 44. 
 
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