Full text: Die Erziehungsstrafe - Heft 6 (1914) (6)

 
 
Überſicht. 
Seite 
1. Thevxetiſche Begründung. der. Körperſtrafe 2 72.00 .108.94.1001(0 99 470008 4 
2. GrunDſagliche Bedenken. 5.05 42408 0604 99 WMS LLHTENS UMISCHIN SE HNE 15 
3:4Nefoxrnt. der Strafvollſtrecbumg) 198) 19MIN UNT MPN) NENN 32 
4. Die Erziehungsſtrafe in der Adole8znz «oo. ie eiu u u 49 
52) Nulturgeſ<hic<hfliche: SYTeiflihten?! 524 19 M0 NDL 24000 MDM LNNON0R 62 
6: Sdolien + 1 EI EGON RINTEE NM DTWIENNIENG 200080: MEER NSENEN IN 76 
71 Sachverzeichnis 25: 099 210924 0908.01, 9000 004070 00812 2402004/92 26) VONNE NUTEN 81 
Man muß pädagogiſch eine dreifache Erziehungsſtrafe unterſcheiden: 
1. Die Kinderſtrafe. Von der erſten Jugend bis zur Pubertät. Die 
üblichen Strafen, die von der Mutter gegeben werden: Zurechtweiſung, 
„Slap8“ oder „Prügel“ --- formlos erteilt =-, Zwedcſtrafen u. ähnl. 
2. Die Knabenſtrafe. Pubertätsalter. Vom Vater erteilte Strafen : 
Zwetſtrafe und körperliche Züchtigung. 
3. Die Jünglingsſtrafe. Adole3zenz. Jn gewöhnlichen Fällen vom 
Vater gegeben: Degradierungsſtrafen. Jn außergewöhnlichen Fällen 
vom Jüngling ſelbſt beſtimmt: individuelle Sühne. 
Die Unterſuchungen dieſer Schrift wie die der ganzen Serie beſchäftigen 
ſi nur mit der Knaben- und Jünglingszeit (Pubertät und Adoleszenz), die 
unter der Leitung des Vaters ſteht. Die der Mutter anvertraute Kindheit ge- 
hört niht zum Thema dieſer Hefte, da ſie ſich mit der Erziehung des ſpezifiſch 
Männlichen im Menſchen befaſſen. 
 

	        

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