Full text: Für die fröhliche Jugend

 
 
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Wirb, wieder wirb! Wirb, wieder wirb! 
Iſt's verzehret, Gott beſcheret 
Much aufs Veue dir, auch) aufs Neue dir, 
Der die Shwalben nähret!“ 
O) der holde Klang, der ins Herz mir drang! 
Erſte Shwalbe, ſei gegrüßet! 
Mit dem Zwitſchern haſt, 0 du lieber Gaſt, 
Bittern Kummer mir verſüßet. 
War mein Herz ſo krank, hab die ShHwalbe Dank 
Für den Troſt, den ſie mich lehrte! 
Will mit Gottvertraun nun den UFer baun, 
Werben Neues fürs Verzehrte. 
NVimmermehr verdirbt, wer mit Gott nur wirbt, 
Weißt du's lang doh aus Erfahrung: 
Der die Schwalben nährt, unſer Gott beſchert 
Uuch den Menſchen ihre Uahrung. 
 
 
 
 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
- GRD ie Mi. 

	        

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