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LILLI LIS HÄT

Eigenheim des Sparers der BVS.: |
Direktor des ſtädt. Waſſerwerks Schweitzer, Bad Dürkheim.
„Mit außerordentliher Freude beſtätige iH dankend den
Empfang Ihres inhaltvollen Schreibens vom 20. d. M,.,
welcher Tag ausgerehnet der Geburtstag meiner Tochter ijt.
Mit dieſer mir gewordenen Mitteilung haben Sie bier man=z
Hem Gegner einer Bauſparkaſſe ein ſog. Schnippchen ge=
ſ rende Bauſparkaſſe in den momentanen Zeitverhältniſien g'au=
ben wollten. Durch die pünktliHe Zuteilung haben Sie ſich
ſelbſt ein Denkmal in meiner Familie geſetzt, das mir die
Aufgabe erleichtert, für alle Zukunft werbend für Ihre Be=
amtenbauſparkaſſe einzutreten.“


Eigenheim des Sparers der BBS.:
Neg.=Oberinſp. i. R. Klamt, Berlin.
„Am 6. 9. 1928 wurde mein Antrag auf Gewährung
eines Spardarlehens von 5000 RM. von Ihnen angenommen,
und ich trat wegen eines Hausbaues mit der Spar= und Sied=
lungs8genoſſenſchaft St. Iofeph in Berlin-Marienfeld2 zweds
Errichtung eines Eigenheims in Berbindung. Da ih aber
hörte, daß die 2. Hypothek mit 14 34 % zu verzinſen ſei, wollte
im von dem Haus8bau abſehen, was bei meinen dr:i Töhtern
ein „Tränenmeer“ verurfa Herüberlegen am 10. 11. 1928 Ihre Nachricht hinein, daß
ich bei der zweiten Ausloſung mit dem Betrage von 5000 RM,
ausgeloſt fei. Sie können ſiG9g kaum vorſtellen, welHe un=
geahnte Freude dieſe Nachricht beſonders bei meinen Mädels
auSgelöſt hat, als im ihnen ſagte: „Das Dreimäderlhaus wird
;eßt gebaut“. War es mir doh jetzt möglich, mittels der
ausgeloſten 5000 RM. die 2. Hypothek abzulöſen. Am
29. Iuni 1929 konnten wir unſer neues Cigenheim ſchon be=
zießen und erfreuen un8 daran ſchon über vier Jahre. Nod»
mals ſage iM Ihnen beſonders auß im Namen meiner drei
Mädels herzliHſten Dank für Ihre Mühewaltung.“
Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Johannes Lubahn
SämtliH Berlin NW 87, Leſſingſtr. 11. --
Poſtamt zum Preiſe von 0,90 M.
127
zuzüglich 0,066 M.


ru>: Nobert "Müller, Potsödam.
Zuſtellung8gebühr für das Vierteljahr beſtellt werden.
Poſtaſſiſtent K., Hamm:
„Herzlichen Dank für die Mitteilung, wona<ß mir die
Hälfte meiner Sparſumme zugeteilt wurde. Groß iſt die
Freude, da es mir jetzt möglich iſt. diz drüFendſte Laſt ab=
zuſhütteln. Mit vollem Bertrauen kann die ſegensreiche Ein-
rihtung der Beamtenbauſparkaſſe jedem Beamten, der bauen
will, warm empfohlen werden. Die pünktlihe Erledigung aller
Angelegenheiten und ſtete Hilfsbereitſhaſt iſt die beſte Ge=
währ fir das gegenſeitige Vertrauen. Sie hält, was ſie
verſpriHt, Treue um Treue. So hilft auc die Beamten=
bauſparkaſſe an dem Wiederaufbau unſeres Vaterlandes, in=
dem ſie Arbeit ſchafft und die Liebe zur deutſh;en Muttererde
in die Herzen der Beamten und deren Familien pflanzt. Möge
die Erkenntnis dieſer ſchönen und ſozialen Einrichtung immer
weitere Kreiſe ziehen und re

SEISER ENNS GE SONNGEREENEESEENEIEEENNEEEN
Eigenheim des Sparers der BBVS.:
Lehrer H. Martens, Wandsbek.
„Vielen Dank für Ihre hocherfreulihe Mitteilung. Iett
kann ich eine recht läſtige Hypothek abſtoßen.“
Oberlotſe P., Stettin:
„IH danke I9nen berzlihſt für die Mitteilung, daß ich
die Zuteilung meiner erſten Hälfte der Bertragsſumme erreicht
habe. Sie können ſich unſere Freud2 denken: Sind es doch
nun rund 40 M. Miete weniger für unſer Cigenheim!“
Lehrer Sc „Sie wiſſen, daß im einen Bauſparvertrag abgeſchloijen
habe, der miH bis an die Grenz2 des Möglichen belaſtet.
Dazu trat der fortdauernde Gehalt8sabbau und die Beunruhi-
gung dur nehmungen. Obwohl ich mi mit der Kündigung meine8 Sparvertrages trug, habe ich
denno& durchgehalten, weil im erfannt habe, daß die Be=-
amtenbauſparkaſſe auf ſiHerer Grundlage ruht. Sie können
ſiH denken, wie im mich über die Mitteilung meiner Aus=
lofung gefreut habe. I< werde die Summe zur Abſtoßung
einer beſonders drückenden Hypothek auf meinem ſc ſtehenden Cigenheim verwenden.“
Poſtſchaffner K., Weißenſee i. Thür.:
„Die Nachricht über meine Auslofung iſt in meiner
Familie mit großer Freude aufgenommen worden, GSeit dem
Sommer 1929 wohne i< nun ſchon in meinem neu erbauten
Einfamilienhaus. Es8 wurde mir manchmal ſehr ſchwer,
die bis vor einem Jahr noFH üblichen hohen Zinſen aufzu=
bringen, aber die Hoffnung auf batdige Ausloſung und die
damit eintretende Erleichterung halfen mir immer wieder da=
rüber hinweg. Jedem Kollegen, der ſiH mit dem Gedanken
befaßt, ſim dereinſt mal ein eigene8 Heim zu gründen, lann
iM nur raten, ſi; der Beamtenbauſparkaſſe anzuichlicß:n,
weiß man doh ſeine ſchwer erparten Groſch2zn in guten Hän=
den. Nun möchte iH nicht unterlaſſen, der geſamten Leitung
für ihre gewiſſenhafte Verwaltung unſerer Einlagen meinen
berzlichſten Dank auszuſprechen.“
Zuſtizinſpektor K., Donauwvortd:
„Für die freudige Botſchaft meinen herzlichſten Dank. Ich
werde nicht verſäumen, in Beamtenkreiſen auf die ſegensrciche
Einrihtung der Beamtenbauſparkaſſe hinzuweiſen und ich
wünſche nur, daß re Glüf empfinden, das bei mir die froh2 Botſchaft auslöſte ;
es war ein Tag der Freude für meine ganze Familie.“
Verlag: imſtättenamt der Deutſ en „Die Heimſtätte“ kann dur 128

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