Full text: Deutsche Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung - 5.1939 (5)

Amtlicher Teil 155 
 
dem Dr. med. dent. habil. Karl Heinz Fiſcher 
in Breslau die Dozentur für das Fac<h Zahnheil- 
kunde an der Mediziniſchen Fakultät der Univerſität 
Breslau, 
dem Dr. med. habil. Wilhelm Kreibig die 
Dozentur für das Fach Augenheilkunde an der 
Mediziniſ<en Fakultät der Univerſität Frank- 
furt a. M., 
dem Dr. med. habil. Walter S<hüß unter 
Zuweiſung an die Mediziniſche Fakultät der Uni- 
verſität Berlin die Dozentur für das Fach der 
Hal8-, Naſen- und Ohrenheilkunde, 
dem Dr. med. habil. Walter Schwenk die 
Dozentur für das Fach der Kinderheilkunde an 
der Mediziniſchen Fakultät der Univerſität Tübingen, 
dem Dr. phil. habil. Eugen Werle die Do- 
zentur für das Fach Phyſiologiſ<e Chemie an 
der Medizinijchen Akademie in Düſſeldorf. 
Es iſt beſtätigt worden: 
die von der Preußiſchen Akademie der Wiſſen- 
Ihaften in Berlin vollzogene Wahl des General- 
inſpelteur8 für das Straßenbauweſen Dr. =. 6. 
Friß To dt und des Profeſſors Dr. phil. Wilhelm 
Dörpfſeld zu Ehrenmitgliedern der Akademie, 
die Berufung des SGtudienrat8 Dr. Guſtav 
Groll an der ſtädtiſchen Oberſchule für Jungen 
in Rheine zum Oberſtudienrat einer höheren Schule 
der Stadt Rheine, 
die Ernennung des Gewerbeoberlehrers Ernſt 
Bleidorn zum Beruſsſc<huldirektor in Hannover, 
die Ernennung des Gewerbeoberlehrers Jakob 
Dierks zum Berufsſchuldirektor in Blumenthal, 
die Ernennung des Gewerbeoberlehrer8 Heinrich 
Herpers8 zum Berufsſchuldireftor in Amern, 
die Ernennung des Gewerbeoberlehrer3 Friedrich 
Hoffmeiſter zum Beruſsſchuldirektor in Ragnit, 
die Ernennung des Direktorſtellvertreter8 Arthur 
Urban zum Berufsſchuldirekior in Sagan. 
 
E3 iſt verliehen worden: 
dem Dr. med. habil. Ariſt Stender vie 
Dozentur für das Fac< Neurologie und Neuro- 
hirurgie .in der Mediziniſchen Fakultät der Uni- 
verſität Breslau; 
die Dienſtbezeichnung nichtbeamteter 
außerordentlicher Profeſſor: 
dem Dozenten in der Mediziniſchen Fakultät 
der Univerſität Hamburg Dr. med. habil. Ferdinand 
Bertram für die Dauer ſeiner Tätigkeit als 
ee eter Lehrer an einer deutſchen Hoch- 
ule, 
dem Dozenten in der Mediziniſchen Fakultät 
der Univerſität Berlin Dr. med. habil. Guſtav 
Kuſc<insky für die Dauer ſeiner Tätigkeit 
nE nichtbeamteter Lehrer an einer deutſchen Hoch- 
ule, | 
dem Dozenten in der Naturwiſſenſchaftlichen 
Fakultät der Univerſität Halle a./S. Dr. Wilhelm 
Ludwig für die Dauer ſeiner Tätigkeit als 
eue oer Lehrer an einer deutſchen Hoch- 
ule, | 
dem Dozenten in der Philoſophiſchen Fakultät 
der Univerfität Marburg Dr. eL Franz 
Rellid für die Dauer ſeiner Tätigkeit als nicht- 
beamteter Lehrer an einer deutſ<hen Hochſchule, 
dem Dozenten in der Wirtſchaft8- und Sozial- 
wiſſenſchaftlihen Fakultät der Univerſität Köln 
Dr. Albert Sc<hnettler für die Dauer ſeiner 
Tätigkeit als nichtbeamteter Lehrer an einer 
deutjchen Hochſchule; 
die Dienſtbezeichnung Honorarprofeſſor: 
- dem Dozenten Dr. Heinrih Bünger in 
Kiel für die Dauer ſeiner Tätigkeit als nicht- 
beamteter Lehrer an einer deutſchen Hochſchule. 
Es iſt verſeßt worden: 
der Proſeſſor Dr. O8wald Muris8 von dex 
Hochſchule für Lehrerbildung in Dortmund in 
gleicher Dienſteigenſchaft zum 1. April 1939 an 
die Hochſchule für Lehrerbildung in Frankfurt a./O. 
Vondenamtlichen Verpflichtungen 
iſt entbunden worden: 
der ordentliche Proſeſſor in der Landwirtſchaft- 
lichen Fakultät der Univerſität Bonn Dr. Max 
Koernide wegen Erreichens der Altersögrenze. 
 
 
WUllgemeine Verwaltungsfachen 
a) Für das Reiß /]- 
125. Kranzſpenden und Nachrufe beim Ableben 
von BehBördenangehörigen. 
Die Beſchaffung von Kranzſpenden: für ver- 
ſtorbene Beamte, Angeſtellte und Arbeiter aus 
dffentlichen Mitteln wird bei den einzelnen Reſſorts 
 
(Zrlaife 
verſchieden gehandhabt und teilweiſe von be- 
ſtimmten Vorausſehungen abhängig gemacht. Da 
jich dies mit dem Gedanken der Volks8gemeinſchaft 
nicht vereinbaren läßt, iſt für die Folge bei der 
Beſchaffung von Kränzen und -Veröfſſentlichung 
von Nachrufen durc< Reich8- und Länderbehörden 
nach folgenden Richtlinien zu verfahren: 
1. (1) Eine Kranzſpende aus öffentlichen 
Mitteln iſt ſtet8 geboten, wenn ein im Dienſt 
ſtehender Behördenangehöriger ſtirbt. Sie kann
	        

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