vu Einleitung, Ueber die Nothwendigkeit, die Erziehungs» kunſt wiſſenſchaftlich zu behandeln, E, gehört zu dem Schl>ſale des Menſchen, daß - er erzogen werde ; und zu ſeiner Beſtimmung , daß ' er andere erziehe. Hierin ſind wir einander gleich, anf wie verſchledenartigen Bahnen uns auch ſonſt die Gewalt des Verhältniſſes führen nrag. Auf dem Punkte, wo ein Jeder zuerſt "die kleine Stelle in . der großen Natar einnahm, fand er vorbereitet für ſich tauſend Dinge, welche ſich als Mittel zu dem - "Zwecke ſeiner geiſtigen und körperlichen Geſtaltung fügten 3 und wie die Blume aus den entfernteſten Elementen den Stoff zu ihrem irdiſchen Gedeihen ſammelt, ſo ward auch er, was er iſt, durch den Beitrag unzähliger und ihm nur dem kleinſten Theile - nach bekannter Ereigniſſe und Thaten, „Jet iſt die Zeit feiner körperlichen Ausbildung verfloſſen, und '- A