zumanan 2 zufſmgd nun beginnt die Natur den organiſchen Kreislauf ſeines Geſchle<tes von neuem. Eine zweite Gene- ration entſtehet, und abſichtlich oder abſichtlos wir- ket der , welcher die erſte durchſchritten hat, zu der allmählichen Bildung der zweiten mit, Aber es iſt nicht gemäß der Ordnung „der Natur, daß ein Er- wachſener irgend etwas ohne Abſicht thnue, Und ſo trete auch Keiner neben dem Neugebornen auf, und ſage : was will dieſes Kind? iſt es doch nicht das. meine! Dein oder eines Andern Kind, es will eri zogen feyn 3 und es wird erzogen durch alles, wo»- von es umgeben iſt, es wird, ſo lange es neben dir lebet, auch durch dich erzogen. Es verkentte es alſo Keiner , wozu ihn die Natur ſelbſt unfehlbar beſtimmt hat; jeder Erwachſene neben dem Minderjährigen iſt von Natur ein Erzieher deſſelben: er ehre dieſen Wink, und adle den Willett der Unerforſchlichen durc< freie Wahl; ex erlaube ſich nie vor den Au- gen des Unmündigen, was er misbilligen würde, wenn er burc< nähere Verhältniſſe zu deſſen beſons- derem Führer berufen wäre; es mache ein Zeder es ſich zur Beſtimmung, ſo wies er von Andern etzo»- gen ward, gewiſſenhaft aum; wieder Andre zu er- ziehett, Und welch' eine Beſtimmung! =" Zh neide dem Manne ſein Loos, welchen elgene Kraft und äußere Vortheile auf einen Pojien ſtellten, wo er Tauſenden in einzelnen Fällen hölfreic< werden, die Summe des Elendes unter den Menſchen merklicher