-- - 248 -- Für Privatſchule in Rodenberg (Deiſter) zweite Lehrerin möglichſt ſofort geſucht. Gehalt: 1200 4 Vom 1. April 1916 ab | hat die zweite Lehrerin Ausſicht auf die erſte Stelle und ſomit auf die Leitung der Schule. Gehalt 1500--18900 4 Bewerbungen mit Zeugniſſen erbeten an Dr. Heuer, Rodenberg (Deiſter). Bekanntmadung. An derhieſig. höh. Mädchenſchule (Luiſenſchule) werden von ſofort 2 Lehrerinnen vorläufig gegen Kündig. geſucht. Bei Bewährung iſt Anſtell. ſicher. Damen, welche die Lehrbefähigung im Zeichnen oderi. Mathemat. u. Bhyſik nach- weijen können, werd. bevorzugt. Dewerbungs8geſuche unter Bei- fügung eines Lebensl. u. Ein- reichung d. Zeugniſſe ſofort erb. Stallupönen, d. 4. Oktob. 1915. 'Der Magiſtrat. Nerlich. ' ... / Deutſch ſoll die Feder der deutſchen Schule ſein! Eine ſchöne gleiqmäßige S<hrift erztelen Sic bei Ihren Schülerinnen, wenn dieſe nur mit der in EF-, F- uU. M-Spitße vergelten „ten sS dd) feder „DH anſfi“ mit dem Löwen 2 ſ<reiben. 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Sammlungen; wochentags geöffnet von 10--1 und 3--3/ 9 Uhr, Sonntags ununterbrochen von 10--%,9 Uhr. Eintritt /, & Siernwarte im Landegausstellungspark, Invalidenstr. 57--62. Geöffnet Sonntags, Dienstags und Freitags von 7--11 Uhr abends (u. a. 122611. Refraktor). Eintritt 1/, 4 (Übungssternwarte der Univergität.) 1600 X vom 3. Jahre ab. Im Falle lebenslänglicher An- ſtellung wird ein Jahresgehalt von 1900 4 ſteigend in 6 Zulag. von 3 zu 3 Jahren 5mal um je 200 & und 1 mal um 190 X bis 3090 4 gezahlt. Beiden Teilen ſteht das Recht einer vierteljährl. Kündigung zu. Bewerbung.nebſt Der Kleingarten Von Joh. Schneider Redakteur der Zeitſchrift: „Der Lehr» - meiſter im Garten und Kleintierhof'. (Aus Natur u. Geiſteswelt. Bd, 498.) tit 80 Abbildungen. Geh. M. 1.=, in Leinw. geb, UD. 1.25 Es wird gebeten, ſich bei allen Anfragen bzw. Antworten auf „Die Lehrerin“ zu beziehen. Lebenslauf u. Zeugn. ſind bis z. 30.Okt.d. IJ. an uns einzureichen. Halle a. S«, i. Okt. 1915. Der Magiſtrat. Derlag B. G. Teubner, Ceipzig-Berlin „Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin Das deutſche Unterrichtsweſlen der Gegenwart von Dr. Barl Knabe, Direttor d. Oberrealſchule zu Marburg a.d. Lahn. Geh. M. 1.--, in Leinwand geb, M. 1.25. Handarbeitslehrerinnen werden darauf aufmerksam gemacht, daß aich für den Unterricht nachestebende Game | der Firma Gebr. Wolf, Naundorf bei Crimmitschau i, am besten eignen. Zum Stricken: Neger-Garn echt Lederfarbe 353 In Estremadura bunte Farben lagernd. Zum Häkeln: Neger -Häkelgarn, Seide -Imitation. Zum Sticken: Neger- Glanz-Stickgarn Neger-Perl-Stickgarn und Beia-Glanzgarn. Zum Knüpfen: Neger-Knüpfgarn, Seide -Imitation, Die eingetragenen Marken „Neger“, „Bela“ und „Romea“ bürgen für vorzügliche " Qualität der Garne nod bestmögliche Echtheit der Farben. Negergarn Qual, €. L. Nr. 6/6 fach zum Stricken von Begenbüllen, Röckchen 8peziell für den Schulgebrauch gearbeitet. Ss: Deutsche Frauen verwendet nur deutsche Stickgarne, Negergarne und Belagarne Sind waschecht. Mit „Romeo“, dem Kräuselgarn, erzeugt man eine Schöne plastische Wirkung. Man verlange Mugster. 18W. Weihnadctsſpiele des ſchleſiſchen Volkes Geſammelt und für die Aufführung wieder eingerichtet von Sriedrich Vogt Prof. an der Univ. Marburg - Steif geheftet M. 1.-- Eine für weiteſte Ureiſe beſtimmte Ausgabe der drei Hauptſpiele in einer für die Aufführung geeigneten Form zu billigem Preis wird hier geboten. Es ſind Perlen ſ<lichter, eHter Dolkskunſt. Die naiven Reimverſe der alten Weihna<htsſpiele halten den alten Hans Sachsſ<hen Stil feſt. Dazwiſ<en ſingen Maria und Joſef, Engel und Hirten ihre weihnachtlichen Dolksweiſen, und bisweilen blitzt ein Strahl föſtlich derben Humors auf mitten in all dem frommen Ernſt. Man wird unwillkürlich daran erinnert, daß Gerhart Hauptmann aus dieſem Lande und dieſem Volke hervorgegangen. Ausführung und Ausſtattung der in dem Büchlein geſammelten Spiele ſind derart einfach eingerichtet, daß eine Aufführung mit den beſcheidenſten Mitteln zu ermöglichen iſt. Klein und Groß kann bei den Spielen ſic | beteiligen. Jedem Sreunde frommer, fröhlicher, deutſcher Volkskunſt | | aber ſei das Büchlein auc als reHtes Weihna<tsbüclein empfohlen. Ein Lebensbild für das deutſche Haus von D. theol. Georg Buchwald 2., verbeſſerte Auflage. Mit 16 Tafeln und 120 Textabbildungen. In Leinwand gebunden M. 8.--, in Pergament gebunden M. 10.-- Die vorliegende Lutherbiographie will dem deutſchen Hauſe dienen. Volfstümlichkeit und Leichtverſtändlichkeit, aber auf ſtreng wiſſen- ſchaftlicher Grundlage, iſt ihr Gepräge. Sahlreiche, faſt ausſchließ- liq; gleichzeitige Bilder erhöhen die Anſchaulichkeit des Textes. Daß Luther möglichſt ſelbſt zu Worte kommt, wird dem Leſer beſonders willkommen ſein. Die zweite Auflage, die die Anlage der erſten beibehalten hat, verwertet gewiſſenhaft die Ergebniſſe der neueſten Lutherforſchung, ohne ſicq; auf Polemik einzulaſſen, erweitert einige Kapitel (Romreiſe, Katehismus u. a.) und bringt einen um 15 Tafeln reicheren Bilderſchmud. „Budwald iſt als Lutherforſcher beſonders berufen zu entſcheiden, was an dem Reformator vorzüglich hervorzuheben iſt; ſo finden wir neben wiſſenſc<haftlicher Zuverläſſigkeit eine ſorgfältige Stoffauswahl, dazu eine ſehr anſprechende Art der Darſtellung, dur< eine unendliche Sülle von einzelnen Sügen und Ereigniſſen belebt. So iſt das Buch als ein ausgezeichnetes Samilienbuch zu bezeichnen. Die Aus- ſtattung macht der berühmten Firma alle Ehre, (Teues ſächſiſches Kir<enblatt.) Doktor Martin Luther| Verlag von B.G. Teubner in Leipzig -und Berlin Derlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin Verantwortlich für die Schriftleitung: Margarete Treuge, Berlin. -- Für den Anzeigenteil: Wilhelm Moeller, Berlin W 10. Druck von B. G. Teubner in Leipzig. | |