Schulvorsteher - Conferenz. 4SI auch über 40 Schulvorsteher und Schulrepräsentanten, nebst einigen anderen Schulfreun- den. — Schreiber dieses hielt einen Vortrag, in welchem er an einigen praktischen Bei spielen darlegte, wie an der durch unsere Zeit entschieden geforderten Hebung unseres Volksschulwesens auch die Vertreter der Schulgemeinden mitwirken können und sollen. Als solche praktische Beispiele führte er etliche Mängel unseres Volksschubvesens vor und zwar in erster Linie den Lehrermangel, sodann den mangelhaften Schulbesuch und die mangelhafte Gesundheits-Pflege in den Schulen. — Die an diesen Vortrag sich an schließende Discussion, an welcher sich auch Schulvorsteher betheiligten, war eine leb hafte und instructive zu nennen und hielt dieselbe das Interesse der Versammlung bis zum Ende wach. — Der hierauf folgende Vortrag des Rector vr.G. erörterte den Se gen solcher allgemeinen Schulconferenzen, den er nach drei Seiten hin ins Licht stellte, nämlich wie er sich erweise 1) für die Schulgemeindevertreter, 2) für die Lehrer und 3) für die Schule selbst, zn welchen Ausführungen die Versammlung ihre ungetheilte Zu stimmung zu erkennen gab. — Ueberhaupt aber war das Jnresse der Theilnehmer durch den Verlauf der Conferenz so sehr für dieselbe gewonnen worden, daß die Versamm lung schließlich die einhellige Resolution faßte: die Conferenz möge eine regelmäßig halb jährlich wiederkehrende und damit eine ständige Einrichtung des Jnspectionsbezirks werden. Möge sich denn die neue Einrichtung bewähren und zur Verbreitung eines volle ren Verständnisses des Schul- und Erziehungswesens in weiteren Kreisen, zur Erzie lung einer besseren und allgemeineren Würdigung der hohen Bedeutung der Schule und zur Erweckung eines ausgedehnteren uud lebendigeren Interesses für dieselbe in unserm Bezirke das Ihrige beitragen. — 1. Verbesserungen einiger sinnentstellender Druckfehler. Seite 365, Zeile 24 von unten ist so zu lesen: Es ist ein sehr gefährlicher Irrthum, zu meinen, bei wem sich in der Jugend keine brauchbare Stimme und kein musikalisches Gehör zeige, der sei u s. w." Seite 366, Zeile 4 von oben ist hinter „Begleitung" das Wort mit einzuschalten. S. 367, Z. 25 v. o. lies statt „schwerer" schwer. S. 370, Z. 3 v. o. lies das erste Wort: Chorus Z. 30 v. o. lies statt „nur" nun. S. 387, Z. 20 v u. ist statt „in gar langen" zu lesen: in nicht gar langen. S. 388 Z. 2. v. u. lies Heile state Ziele. Z. 4 v u. ist statt Ideal Idol zu lesen. Z. 9 v. u. statt e ingel egt lies niedergelegt. S. 391 Z. 29 v. o. lies Messenthie statt Wessenthie. S. 392 Z. 9 v. o. Kette st. Kett. „ „ „ 10 v o. Gnadenbeweise st. Gnadenbriefe. „ „ „ 16 v. u. aus st. gus. „ „ „ 14 v. u. ging st. ding. „ „ „ 13 v. u. in st. ans. „ „ „12 v. u. denen st. genen. „ 393 „ 23 v. o. Lande st. Land. „ 395 „ 15 v. o. Ehegebete st. Ehegebote. „ 398 „ 20 v. u. Landaufenthalt st. Badaufenthalt. „ „ „ 20 v. u. Wiedergewi nnnung st. Wiederbringung. „ „ „ 10 v. u. Männedorf st. Mariendorf. „ 399 „ 21 v. u. ein st. eine. „ 4OO „ 16 v o. erstarkte st. erstarkte. „ „ „ 7. v. u. einst st. meist.