Gewohnheit. 55 guten Gewiſſens; und das Verträuen auf die gürige Zewahrungdesallmäcbtigen Bot» Tes, die ſicherſten Verwahrungs- Mirtel-geg; ſchädliche Geſpenſter: Furcht. Hote Gewohnheit. w' her die deſpotiſche Macht kennek, mir welcher 847 die Gewohnheit die menſchliche Seele und Cörper beherrſchet , der wird früh ein wachſames Auge auf die Gewohnheiten der: Kinder Haben, Und ich erſuche die Eltern und Tehrer aller Stärive, ihre Aufmerkſamkeit auf dieſen. wichtigen Theil der Erziehungs- Kunſt zu verdoppeln. „, Dem die Ge zzwöhnheit iſt die andere Natur, und das wahre „»ISefen der Tugend, und beſiehet öben. darinn“ Ia »es uns zur Gewohnl) d, 3 zu denken im zu handeln, Wer alſo gute. Kinder erziehen, und ihnen, die te Denkungs- Art ſowohl, als überha a rüh;: liches Betragen erleichtern will,. 'der übe fie früh-in nüklichen Gewohnheiten, und entwöhne ſie mög lichſt von ſchädlichen Angewöhnungen, | - JIc< war neulich in einer pädagogiſchen Geſell- Saft, in welcher die Frage aufgeworfen wärd. Die werden. Rinder am leichteſten z8 Bu Gevo&öbinbeiten gew bnert? Das Reſultat-der Antwort war : | x) Fiat